... und eines Tages kam der GIST
Meine Biografie über die Kinderzeit in Ostdeutschland, die Flucht nach Westberlin, meine Lehre als Radio-und Fernsehtechniker und die Bundeswehrzeit sowie meine Arbeit im bundesweiten IT-Service und als Alarmanlagentechniker. Ab 2001 werden die Geschichten immer mehr von der GIST-Erkrankung begleitet. Ich schildere den Werdegang, die Erkennung und die Therapie mit ihren Erfolgen und Nebenwirkungen.

 

Buchinformation

Taschenbuch: 488 Seiten
Verlag: Books on Demand
1.Auflage Oktober 2017
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3744848978
ASIN: 3744848973
Format: 14,8 x 2,5 x 21 cm
Ein Buch ist aus dem richtigen Leben! Der Author schreibt so wie er es seinem besten Freund erzählen würde. Wer sich für die 60er Jahre in Hamburg, die Bundeswehr in den 70ern sowie Themen aus der Elektro- und Computertechnik der 80er und 90er interessiert ist hier gut aufgehoben. Auch Anekdoten aus dem wahren Leben kommen nicht zu kurz. Wer konkrete Informationen über den GIST sucht sollte sich auf jeden Fall mit dem Anhang des Buches beschäftigen oder das Buch "GIST - Ein Tumor verliert seinen Schrecken" lesen. Die einzelnen Erzählungen findet der interessierte Leser zusammengefasst in dem Buch "Die Blaue Bank" (beide Bücher ebenfalls von H. Gohlisch).

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Die blaue Bank
Flucht und Neuanfang
Die Verfolgung der Straßenbahn Linie 9
Traumhaus mit großem Tresor
Bergdrama und Nachtgeister
Die vergessenen Kabeltüllen
Höhenluft und Grenzkontrolle
Als Azubis noch Lehrlinge waren
Marsriegel, rohe Eier und ein Fliegerangriff
Die Meerjungfrauen von Osterrönfeld
Der starke Max als Lastenkran
Ein Käfer fängt das Rauchen an
Tod am Wörthersee
Schönes Bayern und grausamer Terror
Besuch am Kasernentor
Der gebrochene Schwur
Tiefe Flieger, große Eier und viel Schnee
Wabbelige Scheiben und harte Mondlandung
Weihnachtsmusik und Currywurst
Die Lenkung bricht uns fast das Genick
Transistoren – gebraten und eisgekühlt
Eine Faschingsfeier die ins Auge ging
Der Mann mit der ölkanne
Arbeitslos – was nun?
Das grausame Urteil
Licht am Ende des Tunnels
  Aufstieg am Seil und Sturz in die Tiefe
Der Süden lockt mit Arbeit
Die Angst vor dem neuen Jahrtausend
Urlaub im Krankenhaus
Die Ruhe vor dem Sturm
Der GIST zeigt sich in voller Größe
Ein Tag im Leben des Helmut B
Sprung in die Selbstständigkeit
Der nächste Schlag in den Nacken
Wir haben was gegen Einbrecher
Oh Schreck, die Maus ist weg
Novgorod – Das Grauen hat einen Namen
Wie auf der Achterbahn – Immer auf und ab
Lady Luck flippert wieder
Die Gallenblase legt mir Steine in den Gang
Eine neue Waffe kommt zum Einsatz
Das Leben braucht Glück und auch mal Wunder
Anhang A GIST – Eine seltene Tumorerkrankung
Anhang B GIST – Therapiemöglichkeiten
Anhang C Das Lebenshaus – Hilfe und Information
Anhang D GIST-Patientengruppe Hamburg
Anhang E Meine SUTENT Therapie
Anhang F Das Buch – Die Entstehung und Entwicklung
Quellenangaben und hilfreiche Webseiten
Nachwort
Danksagung und Schlusswort

 

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Funkmessplatz

Die blaue Bank

Am 26. August 1939 bekam mein Vater die Einberufung zur Nachrichtentruppe der Luftwaffe. Er wurde dort in einem mehrere Monate dauernden Lehrgang zum Funker ausgebildet. Dazu gehörte vor allem das Erlernen des Morsealphabets, deren Zeichen jeweils aus einer Folge von kurzen und langen Tönen bestehen. Er musste aus einer Folge von Tönen, die er im Kopfhörer wahrnahm, dann die gesendeten Zeichen erkennen und aufschreiben. Natürlich musste er auch in der Lage sein, einen zu sendenden Text über die Morsetastatur in eine Folge von kurzen und langen Tastendrücken umzusetzen. Im April 1940 wurde mein Vater dann mit einer JU52 zum Einsatz nach Norwegen geflogen. Die letzte Zwischenlandung in Deutschland zum Auftanken ...

Bahnhof Feldafing

Schönes Bayern und grausamer Terror

... Die Lehrgänge an der Fernmeldeschule und Fachschule des Heeres für Elektrotechnik / Elektronik in Feldafing am Starnberger See habe ich dagegen sehr geliebt, weil ich mir alles, was ich dort lernte, gut vorstellen konnte und durch meine Radio- und Fernsehtechniker-Lehre auch eine gute Basis technischen Wissens hatte. Anders, als auf den militärischen Lehrgängen, war in der Fachausbildung für mich kein Auswendiglernen notwendig. Deshalb konnte ich meine Freizeit voll genießen. Außerdem hatte die Schule in Feldafing ziviles Wachpersonal. Dadurch hatten wir am Wochenende auch wirklich frei ...
(Das Bild zeigt den schönen alten Bahnhof Feldafing)

GIST Operation

Der nächste Schlag in den Nacken

Mein Hausarzt schmierte mir die Bauchdecke wie immer mit dem „ekelhaften” Ultraschallgel ein und setzte dann die Ultraschallsonde auf den Bauch. Als er dann die Sonde über den Körper zog, dachte ich, der Arzt kippt nach hinten vom Stuhl. Er zog den Arm mit der Sonde ruckartig zurück, murmelte etwas Unverständliches und wiederholte die Sondenbewegung, in dem er diese dabei noch fester auf den Bauch drückte. Ich drehte meinen Kopf und schaute auch auf den Monitor. Jetzt konnte ich es auch auf dem Bildschirm sehen. Zwei große schwarze Flecken waren deutlich zu erkennen. Der Krebs war nach drei Jahren zurückgekommen. Ein Schock! Ich weiß, dass es viel zu früh war, um zu glauben, ich sei den Krebs los. Wenn, so wie bei mir, bei ...

 

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